Raus aus negativen Gedankenmustern

Das positive Gedanken zu positiven Ergebnissen führen, ist den meisten Menschen bewusst. Dennoch fällt es vielen Menschen sehr schwer, diese positiven Gedanken zu produzieren.

Immer wieder stecken sie fest in den alten Mustern, negativen Mustern, die dazu führen, dass sie sich schlecht fühlen und keinen Weg zu ihrem Ziel erkennen können.

Wir wissen, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Dahin, wohin ich meinen Blick richte, geht meine Energie. Richte ich meinen Blick auf das Negative, geht meine Energie dorthin. Richte ich meinen Blick auf das Positive, wird sie dorthin folgen.

Auf diese Weise entsteht ein Kreislauf. Im schlimmsten Fall ein Teufelskreis, im besten Fall eine Erfolgsspirale.

Wie jedoch, kann man den Teufelskreis von negativen Gedanken und dorthin strömender Energie durchbrechen? Wie kann man verhindern, immer negativer zu werden, und damit jedes gute Gefühl, jeden Erfolg von sich fernzuhalten?

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Glücklich-Sein

Glückliche Menschen haben das gewisse Etwas, diese Ausstrahlung. Sie ruhen in sich und darin liegt ihre Wirkung. Das Aus-Strahlen geht in der Tat von innen nach außen, setzt ein intaktes Seelenleben voraus. Und Glück zieht Glück an – es scheint verflixt, dass nur immer die es bekommen, die es ohnehin schon haben! Weiterlesen

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Ängste

Die meisten Menschen mögen ihre eigenen Ängste ja nicht. Ängste seien dazu da, um überwunden zu werden. So die landläufige Meinung.
Nun ist dies aber auch ein absurder Gedanke, meinen Sie vielleicht. Wie kann man Ängste mögen?!
Nun, ich denke, Ängste gehören zu uns Menschen. Sie wachen über uns, beschützen uns. Ohne Angst würden wir in so manches Verderben rennen, hätte die Menschheit vermutlich nicht mal überlebt. Ängste sind Selbstschutz, sind Warnungen. Ängste sind also nützlich.
Aber es gibt auch jene Ängste, die uns behindern. Die die Blockade vor dem Ziel bilden. Die uns unsere Freude und Lockerheit nehmen, die verhindern, dass wir aus unserem vollen Potenzial schöpfen.
Vielleicht ist es interessant in diesem Zusammenhang zu wissen, was die menschliche Reaktion bei Ängsten generell ist:
Flucht – Kampf – Todstellen
In dieser Reihenfolge reagieren wir Menschen immer wenn wir Angst haben.
Zuerst versuchen wir einer Situation zu entkommen. Ein Fluchtreflex stellt sich ein. Alleine zu diesem Zweck fließt das gesamte Blut in die Gliedmassen. Gelingt die Flucht nicht, versuchen wir zu kämpfen. Hier ist tatsächlich ein körperlicher Kampf gemeint. Ein potentieller Gegner soll besiegt werden.
Klar ist aber auch, dass in der heutigen Zeit dieser körperliche Kampf selten erfolgsversprechend ist. Unsere Gegner sind heute unangenehme geschäftliche Situationen, ungerechte Chefs, und andere Dinge, gegen die man nicht körperlich kämpfen kann. Die Bedrohungen heute sind weitaus subtiler, als noch vor tausenden von Jahren.
Als dritte Option bleibt dann das Totstellen.
Diesen Zustand erleben die meisten Menschen mit folgenden körperlichen Symptomen:
Flache Atmung, nasskalte Hände, Blässe, und das Gefühl, nicht einmal mehr den eigenen Namen zu kennen.
Im Prinzip wird das gesamte System runtergefahren.
Als Blackout werden solche Zustände wahrgenommen.
Wer so etwas kennt, weiß, wie hilflos und ausgeliefert man sich fühlen kann.

Die gute Nachricht ist, dass man grundsätzlich etwas verändern kann.
Nun kann es sicherlich nicht sinnvoll sein, alle Ängste und Blockaden zu beseitigen oder zu mindern. Denn, wie gesagt, vielfach haben unsere Ängste auch eine sinnvolle Schutzfunktion.
Wer allerdings Blockaden und fehlgeleitete Ängste bekämpfen möchte, für den bietet sich vor allen Dingen eine Coachingmethode an. Das wingwave.
Wingwave verändert Ängste dort, wo sie entstehen. Im Gehirn.
Nun muss man allerdings keine Bedenken haben, dass diese Methode in das eigene Hirngeschehen eingreifen würde. Allerdings wird die Hirntätigkeit dazu angeregt, bestimmte Erlebnisse so zu verarbeiten, dass sinnlose Angstgefühle einfach nicht mehr entstehen.
Es findet quasi ein Lernprozess statt, bei dem erlebt wird, dass man in bestimmten Situationen keine Angst zu haben braucht. Das ganze in hoher Geschwindigkeit. So verhindert beispielsweise die Angst vor einem ungerechten Chef die konstruktive Auseinandersetzung mit diesem. Wenn die Angst beseitigt ist, kann das Gehirn Denkarbeit leisten, und sinnvolle Lösungen für unangenehme Situationen finden.

Wer sich für diese Methode interessiert, darf mich gerne ansprechen.
In der Vergangenheit konnten wir sehr häufig Lösungen finden, für Menschen, die unter unangebrachten Ängsten gelitten haben.
Alles Gute!
Julia Sobainsky

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Wahrhaftigkeit, Wahrheit, Wahrnehmung und Lüge.

Lange habe ich hier schon keinen Eintrag mehr vorgenommen, z.T. aus Zeitgründen, z.T. aber auch, weil sich viele Artikel von mir in meinem Experto-Profil befinden.

Heute jedoch möchte ich beginnen, dieses Blog wieder ein wenig mit Leben zu füllen. Sicherlich werde ich nicht wöchentlich Einträge vornehmen – da fehlt mir tatsächlich die Zeit – aber hin und wieder werden sich Gedanken von mir wieder hier finden.

Das Thema Wahrhaftigkeit ist eines, was mir in den vergangen Monaten mehrfach begegnet ist, die Auseinandersetzung damit, was Wahrheit und Wahrhaftigkeit bedeutet, drängte sich mir immer wieder auf.

Wenn man Erfahrungen mit Menschen macht, von denen man den Eindruck hat, dass sie nicht die Wahrheit sagen, kann man sie als Lügner abstempeln. Oder man kann, was allerdings erheblich schwerer ist, versuchen, hinter die Fassade zu blicken und zu versuchen, die Sichtweise des anderen zu ergründen. Was wiederum das eigene Bild von Wahrnehmung und Wahrheit ins Wanken bringen kann.

Ich versuche eine Erklärung zum Thema Wahrheit und Wahrhaftigkeit.

Der radikale Konstruktivismus sagt uns, dass sich Menschen ihre eigene Realität bilden. Dass sie sie selbst zusammensetzen aus Sinneswahrnehmung und Erfahrungen. Dass es keine „wirkliche Realität“ gibt, sondern letztlich die individuelle Wahrnehmung der Realität das Bild dieser bestimmt, dass ein jeder von uns hat.

Schlüssig finde ich den Gedanken des radikalen Konstruktivismus alleine darum, weil ich es selbst in meiner Wahrnehmung der Realität mehrfach so erlebt habe, dass die Sichtweise zweier Menschen auf ein und denselben Vorgang so völlig unterschiedlich sein können, dass man in ihrer Beschreibung meint, es sei von zwei unterschiedlichen Situationen die Rede.

Der andere nimmt die Situation aus einer anderen Perspektive wahr, die keineswegs falscher sein muss, als meine. Die Schwierigkeit beginnt eigentlich erst bei der Bewertung mit „richtig“ und „falsch“.

Wann ist jemand ein Lügner?

Wenn wir also eine bestimmte Betrachtungsrichtung haben und unser Gesprächspartner eine andere Richtung aus der er schaut, kann uns seine Betrachtungsweise als völlig abwegig, ja sogar unwahr, erscheinen. Als „Lüge“ kann ich dies aber erst dann betiteln, wenn ich merke, dass mein Gesprächspartner Tatsachen bewusst verdreht oder verfälscht. Und selbstverständlich sind hier die Übergänge fließend.

Ein Beispiel: Wenn ich mein Fahrrad abstelle und ein anderer nimmt es ohne mein Wissen weg, ist dies landläufig Diebstahl. Nun könnte der Dieb auf die Idee kommen zu proklamieren, er habe es sich nur geborgt. Entscheidend für den „Wahrheitsgehalt“ sind nun zwei Dinge: 1) hatte er vor, das Rad wieder zurück zu stellen und 2) hatte er dies nicht vor, sondern behauptet dies nur, um dem Vorwurf des Diebstahls zu entkommen.

Im ersteren Fall wäre es unangenehm, dass sich jemand einfach mein Rad so wegnimmt, aber nicht unbedingt Diebstahl. Im zweiten Fall käme sogar der Vorwurf der Lüge hinzu. Jedoch ist die Bewertung schwierig, weil kaum zu ermitteln ist, ob der Angeklagte tatsächlich den ersten oder den zweiten Fall abbildet.

Realität wird konstruiert

Sie verstehen vermutlich, worauf ich hinaus will, auch wenn es sich alles kompliziert darstellt. Wahrheit und Wahrhaftigkeit kann eine sehr individuelle Sichtweise sein. Oftmals schwer zu identifizieren.

Nun ist es aber so, dass Wahrhaftigkeit eine charismatische Ausstrahlung begünstigt. Wer aber bestimmt, was wahrhaftig ist? Letztlich jeder für sich. Eine reelle Wahrhaftigkeit ist also für die Ausstrahlung nicht wirklich von Belang, sondern ausschließlich, dass die Person selbst vom Wahrheitsgehalt der eigenen Worte und des eigenen Denkens überzeugt ist.

Die eigene Wahrnehmung entscheidet

Auf diese Weise ist auch erklärbar, warum Menschen immer wieder auf Hochstapler hereinfallen. Hochstapler sind in der Regel irgendwann vom Wahrheitsgehalt ihrer eigenen, erfundenen Realität selbst überzeugt und können dies entsprechend überzeugend vermitteln. Übrigens eine Fähigkeit, die sie mit allen Kindern teilen. Kinder unterscheiden zwischen Realität und Fiktion auch erst langsam mit dem Heranwachsen.

Sichtweisen hinterfragen

Breche ich in diesem Blogpost nun eine Lanze für die Lüge? Keineswegs. Eher dafür, auch die eigene Sichtweise mal zu hinterfragen. Und dafür, erst nachzudenken, bevor man jemanden für seine Sichtweise und seine Haltung eines Vorgangs gegenüber verurteilt. Es könnte sein, dass derjenige einen selbst auch aus diesem Blickwinkel betrachtet.

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Hamsterrad: Oder Hard Work – Smart Work – No Work

Kennen Sie das Hamsterrad? Vermutlich. Die meisten Menschen kennen es. Und wir lernen es auch so früh in unserem Leben kennen, dass wir es in aller Regel nicht einmal hinterfragen. Wir nehmen es als gottgegeben hin.

Was meine ich genau?

Wir leben nach, was uns vorgelebt wird. Schon unsere Eltern haben sich krumm gelegt, für ein klein wenig Lebensqualität. Sie haben sich abgerackert, damit wir eine gute Ausbildung bekamen. Vielleicht Musikunterricht. Und einmal im Jahr Urlaub – im günstigen Fall auch zweimal. Sie haben ihre Träume aufgegeben, die sie vielleicht einmal hatten, um der Familie ein paar Annehmlichkeiten zu bieten. Wissen Sie, wovon Ihr Vater oder Ihre Mutter einst träumten, als sie jung waren? Weiterlesen

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Wie Frauen Ihre Karriere behindern – eine Anleitung zum uncharismatisch sein

Katarina K. ist eine junge Führungsnachwuchskraft. Seit 1,5 Jahren arbeitet sie schon in ihrer jetzigen Firma. Immer war sie fleißig und ist mit allen Kollegen gut ausgekommen.

Heute wird sie eine Präsentation halten. Natürlich hat sie das schon häufiger getan. Doch heute wird es eine Präsentation vor wichtigen Führungskräften sein. Katarina fühlt sich unwohl. Immerhin geht es darum, das nächste wichtige Projekt leiten zu dürfen. Aber wenn Katarina K. ehrlich ist, fühlt sie sich immer bei Präsentationen ein wenig unsicher. Klar hält sie sie trotzdem, das gehört nun mal dazu. Aber sie hat immer den Eindruck, dass das nicht hundert Prozent ihre Stärke ist. Weiterlesen

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Zu alt

Sie haben Fähigkeiten, Zeit, Kompetenzen, Ressourcen? Leider aber das falsche Alter?

Wie wahnsinnig ist eine Gesellschaft, Menschen, die zwischen 45 und 65 Jahren oder älter sind, einfach auszusortieren? Wie komplett verblödet ist es, all diese wundervollen Ressourcen schlicht zu verschenken?

Nutzen Sie all Ihr Können, Ihre Netzwerke, Ihre Menschenkenntnis denn wenigstens für sich selbst? Nein?

Schade. Weiterlesen

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How to be rich and happy? – Just do it!

Am vergangenen Wochenende war ich auf einem 3-Tages-Workshop von John Strelecky. John Strelecky ist der Autor des Buches „The big five for life“. Alle seine Bücher haben es auf die Bestsellerlisten gebracht. Zu Recht. Denn das, was sich jeder aus den Inhalten mitnehmen kann, ist wirklich für jeden Menschen geeignet. Weiterlesen

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Vom richtigen Zeitpunkt / Jahreswechsel

Es gibt nie den richtigen Zeitpunkt. Für die essenziellen Dinge im Leben ist der Zeitpunkt niemals optimal.

Als ich schwanger mit meinen großen Sohn wurde, war ich 18 Jahre, frisch verheiratet und kurz vor dem Abitur. Alle Welt hielt mich für verrückt. Aber dieses Kind war kein Zufall, ich wollte es haben. Natürlich war der Zeitpunkt ungünstig. Aber wäre er 2 Jahre später nicht ebenso ungünstig gewesen? So mitten während einer anstrengenden, alle Energie fangenden Schauspielausbildung? Und weitere 2 Jahre später, kurz vor dem Übergang in den Job? Welches Theater stellt eine schwangere Schauspielerin ein? Weiterlesen

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Maximale Intelligenz in Organisationen durch charismatische Führung

Immer wieder die Diskussion, ob ein charismatischer Führer nicht der Patriarch sein, ein Alleinherrscher mit Untergebenen. Charismatische Führung heut ist transformationale Führung, Führung, die verändert, sich entwickelt. Die Anstöße gibt und ideen aller integriert. Es geht beim charismatischen Führer nicht um den Patriarchen, den alleinigen Führer. Es geht darum, die Ressourcen aller am System beteiligten Mitarbeiter so zu nutzen, dass die Organisation in optimaler Weise profitieren und wachsen kann. Dieser Wachstumsprozess muss transformational, also verändernd sein und bedarf darum der charismatisch-transformationalen Führung. Weiterlesen

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